Bei der LZW-Methode wird der erste Teil unkomprimiert übertragen. Anschliessend wird verglichen, ob bestimmte Kombinationen schon im ersten Teil vorhanden sind. (Zum Beispiel gleiche Tonwertstufen)

 

Aus Tonwerten, welche häufig vorkommen wird ein Verzeichnis erstellt, welches der Datei angehängt wird. Anstelle der Zeichenkette wird bei dieser Komprimierung ein Verweis auf den Eintrag gemacht (nur einmal gespeichert). Diese Komprimierungsart eignet sich besonders, bei häufig vorkommenden Sequenzen (Muster) Bei LWZ handelt es sich um ein verlustfreies Komprimierungsverfahren.

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